Über mich

Das Textstübli à la carte – was, warum und wer steckt dahinter?

Was ist das Textstübli à la carte?

Kurz gesagt: meine Vorratskammer. Hier wird aufbewahrt, was sich bei mir in Wort und Schrift, in Musik und Bildern so angesammelt hat. So bleibt es für meine Familie und meine Freunde erhalten – und selbstverständlich auch für die Nachwelt. Man weiss ja nie, wer in hundert Jahren noch so alles mitliest.

Und warum «à la carte»? Weil hier niemand ein fixes Menü herunterwürgen muss. Jede und jeder sucht sich aus, worauf sie oder er gerade Appetit hat: ein Häppchen Poesie, ein deftiger Teller Geschichte oder ein Lied zum Dessert. Und wer nach dem Dessert nochmals mit der Vorspeise anfängt, wird hier garantiert nicht schräg angeschaut.

Was hat mich zum Schreiben bewegt?

Schreiben ist für mich Entspannung pur. Es beruhigt, lenkt von Sorgen und Grübeleien ab und hilft mir, die mentale Gesundheit im Gleichgewicht zu halten. Beim Schreiben sortieren sich die Gedanken fast wie von selbst, Gefühle finden die passenden Worte, und Träume bekommen zwischen den Zeilen ein Dach über dem Kopf. Und wenn die Worte einmal nicht reichen, wird eben gesungen oder geknipst.

Schreiben ist aber auch Gesellschaft. Es ist eine Art Gespräch – mit mir selbst und mit allen, die meine Texte lesen. Das ist besonders wertvoll, wenn persönliche Begegnungen nicht möglich sind. Denn ein Text klopft auch dann an die Tür, wenn man selbst gerade nicht vorbeikommen kann.

Wer steckt hinter dem Textstübli à la carte?

Hinter dem Textstübli stecke ich: Irene – Schweizerin mit griechischer Wahlheimat, Wortköchin, Liedermacherin und Ideensammlerin aus Leidenschaft. Zwischen Olivenbäumen und Chuchichäschtli schreibe ich Bücher, sammle Zitate und Weisheiten, dichte Lieder – vom Ohrwurm bis zum 1.-August-Lied – und halte in Bildern fest, was meinen Augen gefällt.

Ausserdem bin ich – ganz unbescheiden gesagt – eine gute Köchin und probiere am Herd am liebsten neue, aussergewöhnliche Kombinationen aus. Was andere für verrückt halten, landet bei mir auf dem Teller. Und meistens schmeckt es sogar!

Und das Allerschönste in meinem Leben? Meine Familie um mich zu haben – und ganz besonders, meinen Enkelkindern beim Grosswerden zuzuschauen. Dagegen kommt nicht einmal die beste Geschichte an.

Schön, dass du da bist! Und wenn dir etwas gefallen hat – oder ganz und gar nicht –, freut sich der Briefkasten gleich nebenan über Post.